Die Anfänge des Golfsports

 

Die Geschichte des Golfsports reicht weit zurück bis in das 15. Jahrhundert. Man sagt, die Wiege des Golf stand in Schottland und durch königliche Unterstützung breitete sich der Sport über ganz Großbritannien aus. 1735 gründete sich der erste Golfclub, der urkundlich erwähnt ist in St. Andrews. Reisende und stationierte Offiziere trugen den Golfsport nach Indien und nach Amerika. Britische Kurgäste in Badan-Baden und Bad Homburg sorgten dafür, dass der Golfsport auch in Deutschland bekannt wurde. Und so gründete sich 1892 in Darmstadt der erste Golfclub auf deutschem Boden.

Golf wird in Deutschland immer beliebter

Das Reiseland Deutschland ist reich an attraktiven, vielfach unberührten Landschaften und unvergleichlichen Naturerlebnissen. So verwundert es nicht, dass dem Golfvergnügen auch in Deutschland keine Grenzen gesetzt sind. Abwechslungsreiche und exklusive Golfanlagen stellen unterschiedliche Herausforderungen dar.
Die weiten Flächen von Bayern mit Seen, Flüssen und Wäldern und spektakulären und prämierten Golfplätzen bieten Golfurlaubern aller Klassen die passende Herausforderung. Vor allem im Allgäu finden sie davon ein enges Netz von spektakulären Plätzen.
Geeignete Hotels für ihren Golfurlaub finden sie auf der Seite www.oberallgaeu.net oder auf dem Branchenbuch für das ganze Allgäu.

Der Einstieg in den Golfsport

Zu Beginn war der Golfsport sehr elitär, was zum einen an den hohen Einstiegskosten lag, die in dem Unterhalt der weitläufigen Anlagen begründet waren. Je nach Qualität liegen die Pflegekosten für eine Golfanlage zwischen 300.000 - 900.000 EUR im Jahr. Und zum anderen wurde die umfangreiche Ausrüstung aus England importiert. Heute gibt es zahlreiche öffentliche Plätze oder Clubanlagen, die auch Tagesgästen offen stehen. In den angloamerikanischen Länern ist Golf längst zum Volkssport geworden. Man zahlt eine Gebühr - die Green Fee - und kann teilweise auch ohne, dass man ein Handicap erreicht hat, die Anlage bespielen. Allerdings sollte man etwas über die Golfetikette auf einem Golfplatz wissen.

Golf und die Gesundheit

Diese Sportart eignet sich wie keine zweite für jung und alt, ob trainiert oder unsportlich. Allerdings kommen einige Faktoren zusammen, die beachtete werden sollten.
Bei Technik und Taktik schleichen sich leicht Fehler ein, die schwer wieder auszumerzen sind. Daher ist ein gutes Training unter professioneller Anleitung sehr vorteilhaft.
Bei korrektem Abschlag spannen sich die Muskeln vom Kopf bis in den Fuß. Ein 18-Loch Runde dauert in der Regel bis zu vier Stunden, verbrennt ca. 1200 Kalorien und wirkt sich äußerst positiv auf Herz und Kreislauf aus. Die Entspannung und Konzentration auf das Spiel wiederum und der Aufenthalt in schöner Natur baut den Alltagsstress ab und das Gehirn erholt sich wieder, um dann umso leistungsbereiter zu sein.
Aber hier wie bei fast allen Sportarten gilt: zuviel Ehrgeiz und Überforderung können auch den Golfer krank machen.

Fazit ist also - Golf ist ein Sport für jedermann. Draussen in der Natur, auf idyllischen Golfanlagen und die Kommunikation mit Gleichgesinnten ist genau Ihr Urlaub.

Zurück